Dienstag, 6. Mai 2014

Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
(Marcus Tullius Cicero)

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Dienstag, 29. April 2014

Als ich vierzehn war, war mein Vater so unwissend. Ich konnte den alten Mann kaum in meiner Nähe ertragen. Aber mit einundzwanzig war ich verblüfft, wie viel er in sieben Jahren dazugelernt hatte.
(Mark Twain)

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Freitag, 7. Februar 2014

Meinungen zur besten Pflegeform für ältere Menschen


Die Befragung wurde von TNS Infratest durchgeführt. Es wurden wurden 1.577 Personen in Deutschland befragt(Befragungszeitraum: 27.08.2010 bis 12.09.2010).Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Stellen Sie sich vor, ein älterer Vater oder eine ältere Mutter lebt allein und kann wegen körperlicher oder seelischer gesundheitlicher Probleme den Alltag nicht mehr ohne regelmäßige Hilfe meistern. Was wäre Ihrer Meinung nach das Beste für Menschen in dieser Situation?" Die Ergebnisse der Befragung zeigt folgende Tabelle (Quelle: Special Eurobarometer 355, Anhang Tabellen Seite 159/160):


Deutschland    EU
Öffentliche oder private Dienstleister
sollten sie zuhause besuchen und
ihnen die geeignete Hilfe und Pflege
zukommen lassen
28,00% 26,00%
Eines ihrer Kinder sollte sie regelmäßig
zuhause besuchen, um die notwendige
Pflege zu verrichten
25,00% 25,00%
Sie sollten bei einem ihrer Kinder leben 25,00% 30,00%
Sie sollten in ein Pflegeheim oder eine
betreute Wohnstätte ziehen
15,00% 13,00%
Kommt darauf an (Spontan) 5,00% 4,00%
Weiß nicht 1,00% 2,00%
Nichts davon (Spontan) 1,00% 0,00%

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Dienstag, 4. Februar 2014

Sport für Senioren - Die beliebtesten Sportarten


Viele Senioren sind auch im fortgeschrittenen Alter noch sehr sportlich, wenn Sie sich mitunter auch aus körperlichen Gründen neuen Lieblingssportarten zugewandt haben. So zeigt sich, dass viele Senioren als Sport inbesondere Fitness bzw. Gymnastik, Wandern, Fahrradfahren oder Schwimmen betreiben.

Dies zeigt sich auch in Umfragen zum Thema. Die nachfolgende Tabelle zeigt die beliebtesten Sportarten von Senioren im Alter von über 65 Jahren (66 und mehr). Die Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse wurde veröffentlicht in: TK - Studie zum Bewegungsverhalten der Menschen in Deutschland 2013, Seite 20.

Werte
Fitness/Gymnastik 44,00 in %
Wandern 39,00 in %
Fahrrad 33,00 in %
Schwimmen 25,00 in %
Laufen 12,00 in %


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Mittwoch, 22. Januar 2014

Senioren Wohngemeinschaften

Die Wohnform Senioren-Wohngemeinschaft bietet Senioren neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Zusammenleben, welches Privatsphäre und Eigenständigkeit bewahrt und doch gleichzeitig Unterstützung bietet.

Bei einer solchen WG wohnen alle Bewohner in eigenen privaten Zimmern, die eine entsprechende Rückzugsmöglichkeit bieten. Gleichzeitig gibt es Gemeinschaftsräume, in denen gemeinsame Aktivitäten (Essen, Spielen etc.) ausgeübt werden können.

Solche Wohngemeinschaften sind für ältere Menschen oft sehr interessant, da sie ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, ohne der Gefahr der Vereinsamung ausgesetzt zu sein. Außerdem ist dieses Modell besonders interessant, weil unter bestimmten Bedingungen die so genannten ambulant betreuten Wohngruppen finanziell von der Pflegeversicherung gefördert werden.

Einen hervorragenden Überblick zu den Regelungen bei Senioren-Wohngemeinschaften bietet folgende Seite des Bundesgesundheitsministeriums: Senioren-Wohngemeinschaften.

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Donnerstag, 9. Januar 2014

Sieben Kennzeichen von sehr guten Altenheimen

Viele Menschen stehen als Angehörige früher oder später vor der Frage, welches Altersheim das Richtige für ihre Lieben ist. Heutzutage kann man aus einer Vielzahl von unterschiedlichsten Angeboten wählen. Woran aber, erkennt man ein gutes Altersheim?

1. Zu Beginn sollte man immer auf das Ambiente und die generelle Einrichtung in einem Altersheim achten. Bereits beim Betreten der Einrichtung muss man sich, auch als Angehöriger, wohl und angesprochen fühlen. Gute Einrichtungen sind hell und freundlich gestaltet.

2. Ein weiterer Punkt ist der Geruch. Auch, wenn das für den ersten Moment seltsam erscheinen mag, so ist es eine Tatsache, dass in einem guten Altenheim kein unangenehmer Geruch herrscht. Alle Räume sollten immer gut gelüftet und dennoch ausreichend temperiert sein. Achten Sie daher auf moderne Heizkörper und Fenster.

3. Des Weiteren gilt auch ein Blick der pflegerischen Einrichtung und des üblichen Mobiliars. In einer vorbildlichen Senioreneinrichtung sind moderne und funktionierende Pflegegeräte vorhanden, welche das Personal bei der täglichen Arbeit mit den älteren Bewohner unterstützen.

4. Auch das Unternehmungsangebot sollte individuell und ausreichend sein. Sprechen Sie ggf. mit Heimbewohner persönlich und erkundigen Sie sich nach den Freizeitangeboten.

5. Ebenso wichtig ist die individuelle Ernährung. Nehmen Sie Einblick in den aktuellen Speiseplan und erkundigen Sie sich nach Alternativen, evtl. wichtig für Diabetiker.

6. Beim Thema Personal dürfen prüfende Blicke und gezielte Fragen nicht fehlen. Holen Sie Informationen über Schichtablauf und Ausbildung der Pflegekräfte ein.

7. Das Wichtigste ist allerdings, dass sich Ihre Angehörigen in dem ausgewählten Altenheim rundum wohlfühlen. Schließlich soll diese letzte Betreuung ein Ausgleich für das aufgegebene zu Hause sein und den Lebensabend angenehm gestalten.Befragen Sie also Bewohner vor Ort und beziehen Sie möglichst alle Beteiligten in die Entscheidung über die Auswahl des Altersheims ein!

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Mittwoch, 1. Januar 2014

Drei grundlegende Regeln vor Entscheidungen über Kapitalanlagen

Einige grundlegende Regeln sollten sie beachten, bevor Sie eine bedeutende Kapitalanlageentscheidung treffen. Diese Tipps werden ihr Leben verbessern:

  1. Treffen Sie selbstbestimmte und wohl informierte Investment­ent­scheidungen treffen. Schlafen Sie über wichtige Entscheidungen und lassen sich nicht gleich am Bankschalter überreden! Dann wird es auch nicht mehr passieren, dass Sie einfach auf vorgeb­liche Geheimtipps hereinfallen.
  2. Verteilen Sie Ihre Vermögens­anlagen auf verschiedene Investitionsobjekte. So wird ihr Portfolio weniger risi­ko­anfällig.
  3. Lassen Sie Ihr hart verdientes Geld für Ihre eigenen definierten Ziele - und nicht die Ihrer Hausbank - arbeiten.

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