Samstag, 24. November 2007

Geschlossene Fonds

Bei geschlossenen Fonds kann man in der Regel nur im Zeitraum der Plazierung investieren. Nach diesem Zeitraum wird der Fonds für die Anleger geschlossen, d.h. der Fonds nimmt keine neuen Anleger mehr auf und beginnt seine unternehmerische Tätigkeit. Der Erwerber von Fondsanteilen wird quasi zum Mit-Unternehmer (in der Regel Kommanditist des Unternehmens) mit allen Chancen und Risiken.

Mit dem Kapital der Anteilseigner (Eigenkapital) werden Investitionsgüter beschafft und die Emissionskosten bezahlt. Des Weiteren nehmen die Fonds oft Fremdkapital auf.

Häufige Investitionsgüter für solche geschlossenen Fonds sind Immobilien, Schiffe, Filme, Kapitallebensversicherungen und Anlagen zur Produktion regenerativer Energien.

Im Jahr 2004 sind deutschlandweit über 10 Mrd. EUR in geschlossene Fonds investiert worden.

Mehr Informationen gibt es im Buch "Geldanlage und Vermögenssicherung für Senioren".

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