Sonntag, 18. November 2007

Offene Fonds

Offene Fonds nennt man auch Investmentfonds. Diese werden von einer Investmentgesellschaft (das ist eine Einrichtung die an die Öffentlichkeit Anteilscheine wie z.B. Fondsanteile ausgibt) herausgegeben.

Die aus dem Verkauf der Anteile resultierenden Einnahmen werden zum Kauf eines Portfolios aus Wertpapieren (z.B. Immobilien, Aktien oder Anleihen) verwendet. Der Anteilseigner muss und kann keinen Einfluss darauf nehmen, welche Wertpapiere vom Fondsmanager ge- und verkauft werden. Steigt der Wert der Kapitalanlagen, so kann der Inhaber der Fondsanteile mit einem steigenden Preis der Anteile rechnen, umgekehrt können die Anteile natürlich auch an Wert verlieren.

Tipp: Überprüfen Sie kritisch jede Fondsempfehlung. Banken empfehlen Ihnen i.d.R. Investmentfonds ihrer eigenen Tochtergesellschaften - dies müssen natürlich nicht notwendigerweise die besten Fonds am Markt sein. Vergleichen Sie daher das empfohlene Produkt immer auch mit alternativen Angeboten.

Mehr Informationen gibt es im Buch "Geldanlage und Vermögenssicherung für Senioren".

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