Dienstag, 3. Dezember 2013

Erfolgreiche Partnersuche für Senioren mithilfe des Internets

Partnersuche mithilfe des Internets wird nicht mehr nur allein von jungen Erwachsenen genutzt. Nein, alle Altersgruppen haben mittlerweile entdeckt, wie einfach es ist im Web nach einer neuen Liebe zu suchen. Ganz spezielle Ansprüche stellen Senioren, sie möchten sich zum Beispiel nicht erst stundenlang durch eine schwierige Suche klicken. Darüber hinaus soll natürlich auch das Anlegen des eigenen Profils schnell und einfach erledigt sein. Partnerbörsen für Singles jenseits der Sechzig haben sich auf diese Wünsche eingestellt und bieten ihren Mitgliedern einfache, leicht verständliche Bedienelemente, die natürlich dennoch jeden erdenklichen Komfort bieten.

Singles im Rentenalter auf Partnersuche im Internet

Ein Vorrecht auf Schmetterlinge im Bauch hat die Jugend schon längst nicht mehr, nun muss sie ebenfalls erleben, wie die ältere Generation das Internet und seine Vorzüge nach und nach für sich entdeckt. Die Partnersuche wird hiervon natürlich nicht ausgenommen. Es wird also niemanden verwundern, wenn es mittlerweile zahlreiche Singlebörsen für Senioren gibt. Das Angebot ist breit gefächert und reicht von kostenfreien Angeboten für die breite Masse über Börsen die eine regionale Suche anbieten bis hin zur kostenpflichtigen Luxuskontaktbörse mit einem rundum sorglos Paket. Eine besondere Hürde stellt für ältere Menschen nochmals das erste persönliche Treffen dar, denn schließlich haben viele von ihnen seit Jahren nicht mehr geflirtet.

Von der ersten Mail bis zum ersten Date

Wie bei allen Partnersuchenden sollten auch Singles im fortgeschrittenen Alter nicht zulange mit dem ersten Treffen warten, denn nur dieses zeigt wirklich, ob der Funke übergesprungen ist. Telefonate, Chats, Briefe und Mails können zwar für ein Kribbeln im Bauch sorgen, aber sie lassen auch extrem viel Raum für Illusionen, die wenn es sich um Seifenblasen handelt, welche platzen, recht schmerzhaft sein können. Für das erste Treffen gelten die gleichen Regeln wie für die jüngere Generation, niemals in der Wohnung des möglichen Partners und immer an einem öffentlichen Ort.
   

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Montag, 25. November 2013

Hausnotruf

Der sogenannte Hausnotruf ist in Deutschland immer noch zu wenig bekannt. Befragungen zeigen, dass immer noch rund 20% aller Befragten den Hausnotruf nicht kennen. Dabei ist der Hausnotruf insbesondere für ältere und behinderte Menschen eine sehr gute und trotzdem preiswerte Möglichkeit, sich im Notfall Hilfe zu rufen und so die Selbsbestimmung im Alter und das Leben in den eigenen vier Wänden zu sichern.

Mehr Informationen zum Johanniter-Hausnotruf gibt es unter folgendem Link

Hausnotruf

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Freitag, 25. November 2011

Senioren lernen Internet

Zahlreiche ältere Menschen haben noch wenig Erfahrung mit dem Internet. Obwohl auch und gerade für Senioren die Nutzung des Mediums Internet viele Vorteile mit sich bringt, - man denke nur an die Möglichkeit, Einkäufe und Bankgeschäfte von zu Hause aus erledigen zu können - ist oft der Respekt vor dem Computer groß.

Gerade die Volkshochschulen bieten heute attraktive Kurse zum Thema "Senioren lernen Internet". Dort lernt man die wesentlichen Grundbegriffe und den Umgang mit Hardware und Software. Außerdem lernt man dort seniorengechte Hardware (z.B. besonders große Tastaturen (Grosschrift Tastatur) für ältere Menschen oder Speziallösungen für die Computermaus) kennen und man findet bei solchen Kursen nicht selten sogar neue Freunde. Sehr empfehlenswert ist auch folgendes Buch, dass Sie sich ansehen sollten: Internet für Senioren: E-Mails schreiben, einkaufen, sicher surfen

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Samstag, 12. November 2011

Bad für Senioren: Das seniorengerechte Badezimmer

Wenn wir älter werden, gilt es überall im Leben ganz andere Hürden zu bewältigen als ein junger Mensch es tun muss. Gerade weil diese Probleme überall im Alltag auftauchen, sollten sie nicht schon in den eigenen vier Wänden beginnen. Auch ein Bad Senioren lässt sich so einrichten, dass Schwierigkeiten und Gefahren minimiert werden.

Sicherheit ist in einem Feuchtraum das größte Problem. Die Gefahr des Ausrutschens ist groß und die Folgen von Stürzen sind oftmals gravierend. Wo immer es geht, sollten ältere Menschen daher sicher auf den Beinen stehen können. In Duschen und Badewannen bieten sich hier Anti-Rutschmatten aus Gummi an, die mittels Saugnäpfen am Boden haften. Gerade wenn der Boden des Bades wie üblich gefliest ist, muss auch hier vorgesorgt werden. Badematten sind nicht nur angenehm an den Füßen, auch sie heben die Sicherheit im Bad Senioren an. Vor allem der Ausstieg aus Dusche und Badewanne wird so deutlich erleichtert.

In einem durchdachten Bad Senioren geht es jedoch nicht ausschließlich um die Sicherheit. Auch kann vieles bequemer gestaltet werden als in einem herkömmlichen Badezimmer. Manche Bewegungsabläufe wie das Aufstehen oder der Ausstieg aus der Wanne fallen im Alter schwerer. Hier kann durch stabile Haltegriffe neben der Toilette oder an der Badewanne Abhilfe geschaffen werden. Sie sind stabil genug um sich darauf aufzustützen oder sich daran hochzuziehen und bieten somit im Bad Senioren eine nicht unerhebliche Unterstützung bei kraftaufwändigen Bewegungsabläufen.

Ältere Menschen haben es im Alltag oft schwer genug. Aber bereits Kleinigkeiten wie das Mitdenken und -fühlen bei der Einrichtung eines Bad Senioren machen es ihnen leichter, ihren Ruhestand ein Stück mehr genießen zu können.  

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Donnerstag, 3. November 2011

Bewegungsübungen für Senioren

Auch bzw. gerade für Senioren ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben und die Gelenke zu fördern.
Es gibt eine Vielzahl von Bewegungsübungen, durch welche die Beweglichkeit und die Mobilität der älteren Menschen angekurbelt werden kann. Ich den meisten Fällen sind diese für Gruppen (ca. zehn Personen) bestimmt, doch auch für einen einzelnen Interessenten sollten viele kein Problem darstellen.

Beispielübung für Bewegungungsübungen für Senioren

Um z.B. die Koordination und Mobilisation durch Bewegungsübungen zu fördern, gibt es diese Möglichkeit:
Die Senioren nehmen auf einem Stuhl Platz und legen einen Reifen vor sich auf den Boden. Im Anschluss ist es ihre Aufgabe in einer relativ gleichmäßigen Folge neben und auf den Reifen zu treten. So wird leicht auch die Unterscheidung zwischen rechts, links, vorn und hinten geübt.
Um auch zusätzlich die Muskulatur der Beine zu kräftigen, muss die Gruppe, wieder auf dem Stuhl sitzend, den Reifen mit beiden Händen aufnehmen und über den Köpfen halten. In dieser Position müssen die Senioren verharren und versuchen aufzustehen, um sich anschließend wieder hinzusetzen.

Bewegungsübungen für Senioren: Aufwärmen beachten

Die Varianten der Bewegungsübungen sind zahlreich. Jedoch sollte immer beachtet werden, dass vor Beginn jedes Mal eine ausreichende Erwärmung erfolgt.

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Freitag, 28. Oktober 2011

Weihnachtsgeschichten für Senioren

Im Bereich Weihnachtsgeschichten für Senioren gibt es nicht sehr viel Auswahl. Für viele Senioren ist es wahrscheinlich auch nicht immer einfach, zu den heute häufig veröffentlichten modernen amerikanischen Geschichten von Santa Claus einen Bezug zu finden.

Vielen älteren Menschen gefallen vielmehr die alten Märchen aus Ihrer Kindheit. Eine der vielen schönen Weihnachtsgeschichten für Senioren ist daher die Geschichte von Zacharias und Elisabeth. Dies ist eine sehr schöne Geschichte für die Adventszeit. Eine andere, wirklich wunderschöne Geschichte ist natürlich die Geschichte "Jesus ist geboren" für den Heiligen Abend.

Auch da beide Geschichten einen Bezug zur Bibel haben, werden diese Weihnachtsgeschichten den Senioren häufig sehr gut gefallen, da sich viele Senioren auch und gerade im Alter ihrem Glauben zugewandt zeigen.

Schöne Weihnachtsgeschichten für Senioren können aber auch Geschichten sein, die Ihnen selbst wirklich passiert sind. Es können zum Beispiel Geschichten über Weihnachten vor 10 Jahren erzählt werden. Als die Enkelkinder noch sehr klein waren und die ganze Verwandtschaft sich jedes Jahr in dem viel zu Kleinen Esszimmer zu Weihnachtsgans, Blaukraut und Knödeln getroffen haben.  

Einige Bücher mit schönen Weihnachtsgeschichten sind nachfolgend zu finden:

Die 100 schönsten Weihnachtsgeschichten: Zum Vorlesen in Familie, Kindergarten, Schule und Gemeinde

Andachten für Senioren. Betrachtungen, Kurzgeschichten, Bibelarbeit (Dienst Am Wort)

Adventskalender: 24 x Kurzaktivierung für Menschen mit Demenz

Vorlesebuch für die Altenpflege: Momente des Erinnerns. Zeitzeugen erzählen von früher. Auswahl - Band 1

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Sonntag, 23. Oktober 2011

Betreutes Wohnen bei Demenz

Demenz ist ein schleichender Prozess, bei dem der Betroffene oft auch seine "lichten" Momente hat, aber immer mehr Symptome zeigt, die zur Besorgnis Anlass geben. Wer einen Angehörigen mit Demenz hat und ihn nicht selbst versorgen kann, wird sich natürlich fragen, was zu tun ist, um ihm das Leben zu erleichtern. Ein Heim wird oft nicht als passend empfunden, da dies als Lösung zu "endgültig" wirkt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Angehörigen mit Demenz in ein betreutes Wohnen zu bringen.

Betreutes Wohnen bietet den Vorteil weitgehender Autonomie des Bewohners mit dem Vorteil einer zusätzlichen Betreuung. Diese Betreuung richtet sich in ihrem Umfang danach, wie stark die Demenzerkrankung ausgeprägt ist. Hierbei kann eine Betreuung von gelegentlichen Besuchen über eine regelmäßige Versorgung gehen. Damit ist auch gesichert, dass, sollte die Demenzerkrankung fortschreiten, auch das Betreuungsangebot damit Schritt hält. Betreutes Wohnen sieht im Grunde jede Form der Demenz vor, von leichter Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen hin zu schwereren Wahrnehmungsproblemen.

Ein Mensch mit Demenz, der in einer Einrichtung zum Betreuten Wohnen unter ständiger Aufsicht steht, wird - weil man sich um ihn kümmert - auch nicht so leicht unter Ängsten leiden, wie jemand, der ganz auf sich allein gestellt lebt und seinen Phantasien ausgeliefert ist. Wahnvorstellungen, Fabelwesen, all dies kann bei einer fortgeschrittenen Demenzerkrankung zu quälenden Bildern führen.

Wer im Betreuten Wohnen ständig unter Beobachtung steht, kann schneller mit einer medizinischen Versorgung rechnen. Da man den Verlauf einer diagnostizierten Demenzerkrankung niemals voraussagen kann, ist betreutes Wohnen als eine "unauffällige" Form des sich Kümmerns sehr angenehm. 

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